
LGB HGe 4/4 II Elektrolokomotive der FO Betriebsnummer 101Die HGe 4/4 II ist eine schmalspurige Elektrolokomotive, konzipiert für Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb. Eine erste Serie von fünf Loks wurde ab 1985 von der Furka-Oberalp-Bahn (FO) und der SBB für die schmalspurige Brünigbahn beschafft. Mit einer Leistung von 1.932 kW (rund 2.600 PS) und einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h (40 km/h auf Zahnradstrecken) setzte diese Baureihe neue Massstäbe. ModellDas Modell der HGe 4/4 II mit der Betriebsnummer 101 entspricht der Epoche V, wie sie Mitte der 80er-Jahre im Einsatz war. Es verfügt über eine originalgetreue Farbgebung und Beschriftung gemäss Epoche V, inklusive der Wappen „Ville de Sion“ und „Sitten“. Alle vier Radsätze sowie zwei Traktionszahnräder werden von zwei leistungsstarken, kugelgelagerten Motoren angetrieben. Die Lok ist mit einem mfx/DCC-Decoder ausgestattet, der zahlreiche Licht- und Soundfunktionen ermöglicht. Die Dachstromabnehmer sind motorisch angetrieben und digital schaltbar. Ein kurzer Energiespeicher ist integriert. Echter Zahnradbetrieb ist mit der LGB-Zahnstange 10210 und den dazugehörenden Zahnstangenhaltern 10220 möglich, wobei eine maximale Steigung von 12% im Zahnradbetrieb bewältigt werden kann. Das Fahrgeräusch ist auch im Analogbetrieb funktionsfähig. HighlightsBetriebsnummer 101. Lok erstmalig in Epoche V. Zwei kugelgelagerte Motoren. Echter Zahnradantrieb. Digital gesteuerte Pantoantriebe. Technische Daten & Details
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