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ESU Diesellok BR V160 130 altrot DC/AC in H0VorbildDie Deutsche Bundesbahn schloss ab 1960 mit der einmotorigen V160 eine Lücke im Diesellok-Typenprogramm zwischen der V100 und der V200. Um die angestrebte Achslast von 18,5 t zu erreichen, war konsequenter Leichtbau erforderlich. Die ersten zehn Vorserien-Maschinen, liebevoll «Lollo» genannt, wurden ab August 1960 ausgeliefert. Die Serienmodelle ab 1964 besassen einen durchgehenden Rahmen und prägen seither das Bild der DB-Streckendieselloks. Als Fahrmotor diente der Daimler-Benz-Typ MB 839 Bb (später MTU MB16 V 652 TB) mit 1900 PS, Turbolader und Ladeluftkühlung, der die V160 auf 120 km/h beschleunigte. Mehrfachtraktions- und Wendezugsteuerung waren nur in bestimmten Bauserien wie der V160 130-169 eingebaut. Die V160 erwies sich als zuverlässig und wurde vor Güter-, Personen- und Schnellzügen eingesetzt, auch als Ersatz für Dampfloks der Baureihe 44. ModellDas Modell der Diesellok BR V160 130 ist mit einem neu konstruierten Rahmen und Gehäuseaufbau aus Metall ausgestattet. Es verfügt über durchbrochene Lüftergitter im Dach und geätzte Laufgitter. Die Drehgestell-Blenden sind mehrteilig ausgeführt und mit echten Stahlfedern versehen. Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen sowie gefederte Puffer ergänzen die Detailtreue. Die Kupplung ist in einem kulissengeführten NEM-Schacht untergebracht. Technische Daten & Details
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| Alfred S. | 28.06.26 |
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