
TEE-Triebzug Baureihe VT 11.5 "Helvetia" der DBDer Märklin TEE-Triebzug Baureihe VT 11.5 "Helvetia" bildet den Betriebszustand um 1957 ab. Dieser Triebzug verkehrte auf der Strecke Zürich – Basel – Mannheim – Frankfurt – Hamburg. ModellDie 4-teilige Grundgarnitur ist mit einem Digital-Decoder mfx+ ausgestattet. Jeder Triebkopf verfügt über einen geregelten Hochleistungsantrieb, wobei je ein Drehgestell auf beiden Achsen angetrieben wird. Haftreifen sind vorhanden. Die Mittelwagen sind serienmässig mit Innenbeleuchtung ausgestattet. Das Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter wechseln fahrtrichtungsabhängig. Die Innenbeleuchtung ist konventionell in Betrieb und digital schaltbar. Die Beleuchtung erfolgt mit wartungsfreien warmweissen und roten Leuchtdioden (LED). Die Stromversorgung erfolgt fahrtrichtungsabhängig über den jeweils vorderen Triebkopf. Mehrpolige stromführende Spezialkupplungen verbinden die Fahrzeuge. Dicht schliessende Übergangsblenden mit Kulissenführungen sind zwischen den Fahrzeugen angebracht. An den Enden ist die abgedeckte Scharfenberg-Kupplung nachgebildet, jedoch ohne Funktion. Die Grundgarnitur 37604 lässt sich mit dem Ergänzungswagen-Set 43114 zu einer vorbildgerechten 7-teiligen Einheit erweitern. HighlightsDer TEE-Triebzug verfügt über einen Digital-Decoder mfx+ und umfangreiche Geräuschfunktionen. Jeder Triebkopf ist mit einem geregelten Hochleistungsantrieb ausgestattet. Die Mittelwagen besitzen eine serienmässig eingebaute Innenbeleuchtung. Die Beleuchtung erfolgt mit wartungsfreien LEDs. VorbildFür den Trans-Europ-Express-Verkehr (TEE) beschafften europäische Bahnen Triebwagen, die hohe Komfortansprüche erfüllten und ausschliesslich die 1. Klasse führten. Die Deutsche Bundesbahn (DB) entschied sich für einen Triebwagenzug, der auf dem "Kruckenberg"-VT 137 155 und der V 200 basierte. Die Grundkonfiguration bestand aus je einem Triebkopf an den Enden sowie fünf Mittelwagen; durch das Einstellen weiterer Mittelwagen waren bis zu zehnteilige Einheiten möglich. Der Antrieb stammte von der V 200: Jeder Triebkopf erhielt einen 1.100-PS-Motor, der über ein hydraulisches Getriebe und Gelenkwellen auf die Radsätze des Triebdrehgestells wirkte. Ein 296-PS-Hilfsdieselmotor mit direkt angeflanschtem Generator garantierte die elektrische Versorgung, einschliesslich Küche und Klimaanlage. Der "Helvetia" gehörte zu den Gründungsmitgliedern des TEE-Netzes und verband ab dem 2. Juni 1957 den Norden Deutschlands mit der Schweiz. Technische Daten & Details
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