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Zimo STEIN88V - Stationär-Einrichtungs-Modul in Vollausstattung

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Die LZB ("Linienzugbeeinflussung" oder "linienförmige Zugbeeinflussung") hat vor vielen Jahren in ganz Europa die PZB ("punktförmige Zugbeeinflussung") abglöst. Eine kontinuierliche Kommunikations-Verbindung zwischen Zug und Strecke (wie sie LZB gewährleistet) ist beispielsweise in Deutschland seit dem Jahr 1969 für Zugfahrten mit Geschwindigkeiten über 160 km/h vorgeschrieben.

Eine dem Vorbild nachgebildete LZB ist seit fast 40 Jahren (oder 6 Systemgenerationen) ein optional zu nutzender Bestandteil der ZIMO Steuerungstechnik. Die Logik der Wirkungsweise kommt vom Vorbild; die dahinterstehende Technik ist den Bedingungen und Möglichkeiten der Modellbahn angepasst. Anstelle des "Linienleiters" (zwischen den Schienen verlegtes Kabelpaar, das durch induktive Übertragung die Kommunikation mit den Zügen bewerkstelligt), kommen die ZIMO "HLU" Methode und ein Rückmeldekanal (früher die ZIMO proprietäre Zugnummernerkennung, jetzt RailCom) zum Einsatz.

Das europäische Eisenbahnwesen befindet sich derzeit in Umstellung auf die Zugsicherung nach ETCS ("European Train Control System"). Dieses ist unter anderem dadurch gekennzeichnet, dass einerseits wie bei LZB eine permanente Kommunikation zwischen Leitstelle und Zügen gewährleistet ist, anderseits aber mit den "Eurobalisen" Elemente einer punktförmigen Beeinflussung (bzw. je nach Ausbaustufe punktförmigen Ortsinformation) genutzt werden.

Der ZIMO Stationär-Einrichtungs-Modul StEin ist - fast wie das Vorbild - in der Lage, die Zugbeeinflussung mittels der "HLU" Geschwindigkeitslimits durch Punktmelder zu unterstützen. Dafür verfügt der Modul über 16 Schalteingänge (auf obigem Foto rechts unten zu sehen), an welche beispielsweise Kontaktgleise oder Reflexlichtschranken angeschlossen werden.

 

Die folgende Abbildung zeigt den Schritt von einer reinen LZB (oben) zur durch Reflexlichtschranken als Punktmelder unterstützten LZB (unten). Die Effekte der letzteren Anordnung sind folgende:

Die Punktmelder - besonders wenn sie als Lichtschranken ausgeführt sind- bewirken eine besonders hohe Haltepunktgenauigkeit, weil (im Falle von Lichtschranken) die Abhängigkeit vom zuverlässigen Rad-Schiene-Kontakt der einzelnen Achsen wegfällt.

Es tritt eine signifikante Kostenersparnis ein, weil durch Zusammenlegung eine Reihe von getrennten Gleisabschnitten wegfällt, die relativ teure Anschlüsse am StEin belegen würden. Das einzelne Bahnhofsgleis besteht typischer Weise nur mehr aus einem einzigen Abschnitt. Die Lichtschranken, welche die bisherigen Gleisisolierungen ersetzen, kosten (samt Anschlusspunkten am StEin) sehr viel weniger.


Mehr Informationen finden Sie direkt auf der Webseite von Zimo.


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