MÄRKLIN 39523 SBB Ce 6/8 I Elektrolok Serie Fc 2x3/4 "Köfferli" Sound Vergrößern

MÄRKLIN 39523 SBB Ce 6/8 I Elektrolok Serie Fc 2x3/4 - Köfferli Sound

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MÄRKLIN 39523 SBB Ce 6/8 I Elektrolok Serie Fc 2x3/4 - Köfferli Sound

Nürnberger Messe Lok 2020

Letztes Exemplar!


Vorbild:

Güterzug-Elektrolokomotive Serie Ce 6/8 I
„Köfferli“ der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB).
Ausführung im frühen Auslieferungszustand. Fiktive
schwarze Grundfarbgebung mit grauem Fahrgestell und
roten Rädern.
Mit Stangenpuffer, stirnseitigen Führerstandstüren
ohne Fenster und mit Übergangsblechen,
mit Besandungsanlage, ohne Falschfahrsignal und ohne
Integra-Signum Magnet. Lok-Betriebsnummer 14 2020.
Betriebszustand der 1920er-Jahre.

Modell:
Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen.
Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut.
Jeweils 3 Treibräder und Blindwelle in den beiden Treibgestellen über Kardan angetrieben.
Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk.
Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht.
Schweizer Lichtwechsel konventionell in Betrieb, digital schaltbar.
Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar.
Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar.
Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED).
Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten, wie Kühlröhren für das Transformatorenöl.
Führerstand- und Maschinenraum-Nachbildung.
Mit Besandungsanlage an den Treibradgruppen.
Detaillierte Dachausrüstung mit Heizwiderständen, Dachleitungen, Isolatoren.
Blitzschutzspulen und Dachlaufbretter sowie Scherenstromabnehmer mit einfacher Wippe.
Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche, Schraubenkupplungsimitationen sowie Aufstiegsleitern liegen bei.
Länge über Puffer 22,1 cm.


Geschichte:
Zur Wahl geeigneter Maschinen für den elektrischen Betrieb am Gotthard lieferte die Schweizer Industrie 1919
vier Probeloks für die unterschiedlichen Einsatzzwecke. Damals wurde auch noch bei den Elektroloks zwischen
Güterzug-, Schnellzug- und Personenzugmaschinen unterschieden. Einheitslokomotiven im heutigen Sinn gab
es noch nicht. Den mechanischen Teil aller vier Loks lieferte die Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik
(SLM), während die Maschinenfabrik Oerlikon (MFO) bei den Be 4/6 11301 und Be 3/5 11201 sowie BBC Baden
bei den Be 4/6 11302 und Fc 2x3/4 (später Ce 6/8I) 12201 für den elektrischen Teil zuständig war. Die 12201
(später 14201) war eine (1’C)(C1‘)-Güterzuglok unter spezieller Berücksichtigung der Streckenverhältnisse
am Gotthard. Sie konnte bei einer Steigung von bis zu 12 ‰ maximal 860 t Anhängelast ziehen. Ihr Lokkasten
ruhte auf zwei dreiachsigen Triebdrehgestellen, welche von je zwei Fahrmotoren über Blindwelle, Treib- und
Kuppelstangen angetrieben wurden. Ursprünglich nur als sechsachsige Maschine geplant, fiel der elektrische
Teil derart schwer aus, dass zwei zusätzliche Laufradsätze sowie kleine Vorbauten erforderlich wurden. Wegen
dieser Vorbauten erhielt die Maschine alsbald den Spitznamen „Köfferli-Lok“, doch auch „Schlotterbeck“ wegen
ihres unruhigen Laufs bürgerte sich später ein. Am 7. Juli 1919 wurde die Fc 2x3/4 12201 als vierte und letzte
Probelok abgeliefert und zunächst vom Depot Bern aus erprobt. Nach einer relativ langen Versuchsphase gelangte
sie erst im Dezember 1919 zum Planeinsatz zwischen Bern und Spiez vor Reise- und Güterzügen. Im März 1921
folgte ihre Versetzung an den Gotthard, wo sie vom Depot Erstfeld aus in den Plänen der Ce 6/8II (Krokodil) mitfuhr.
Ab 1925 beim Depot Biasca beheimatet leistete sie bis 1930 vorwiegend Vorspanndienste nach Airolo am Südportal
des Gotthardtunnels. Nach einem nochmaligen Zwischenspiel beim Depot Erstfeld ging es 1938 nach Basel mit der
Bewährung im schweren Güterzugdienst. Mit immer spärlicheren Einsätzen erfolgte bis 1967 ihr Rückzug aus dem
normalen Dienst. Als historisches Unikat stand sie jedoch zur Erhaltung an und wurde für Bremsversuche dem
Depot Bern zugeteilt. Eine hervorragend ausgeführte Laufwerksrevision 1968 in der Hauptwerkstätte Yverdon verlieh
dem Veteranen auf einmal bessere Laufeigenschaften als je zuvor. Nach einer Laufleistung von rund 2.500.000 km
wurde die Lok schließlich Ende Mai 1982 als letzter Gotthard-Prototyp ausgemustert.


SpitzensignalXXXXX
SchlusslichtXXXXX
E-Lok-FahrgeräuschXXXXX
LokpfiffXXXXX
DirektsteuerungXXXXX
InnenbeleuchtungXXXX
FührerstandsbeleuchtungXXXX
RangierpfiffXXXX
FührerstandsbeleuchtungXXX
Bremsenquietschen ausXXX
Spitzensignal Lokseite 1XXX
Spitzensignal Lokseite 2XXX
LüfterXXX
Druckluft ablassenXXX
Panto-GeräuschXXX
SandenX
SchienenstoßX
LuftpresserX
SchaffnerpfiffX
TürenschließenX
AnkuppelgeräuschX
Betriebsgeräusch 1X
Betriebsgeräusch 2X
Rangiergang

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