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ESU 31026 Diesellok. H0. BR218 102. verkehrsrot DC Digital- Sound

ES 31026

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ESU 31026 Diesellok. H0. BR218 102. verkehrsrot DC Digital- Sound

Technische Daten Baureihe 218 in verkehrsroter Lackierung der DB ESU 31026

Zweileiter Gleichstrom
Gehäuse und Chassis aus Metall
Kleinteile aus Messing und Kunststoff separat angesetzt
Trittstufen aus Messing
Freistehende Griffstangen
Durchbrochene Dachlüftergitter
Federpuffer
Drehgestellblenden mit Leitungen und Federn aus Metall
Kulissengeführter Normschacht nach NEM 362
5-poliger schräggenuteter Hochleistungs-Motor mit geräuschoptimiertem Kommutator mit zwei Schwungmassen
4 Achsen über Kardan und Schneckengetriebe angetrieben
Zwei Haftringe
Spitzenbeleuchtung, Innenraumbeleuchtung, Führerpultbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen LEDs
Steuerung durch ESU LokSound Decoder mit zwei Lautsprechern
Weichen- und Kurvensensoren
PowerPack Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung
Lastabhängiger, lüfterbasierter Raucherzeuger mit Temperaturregelung
Länge über Puffer 188,5 mm


Digitale Funktionen:
Digitalisierte Original-Fahrgeräusche einer 218 mit 2500-PS-Motor; Signalhorn; lastabhängiger Rauchausstoß; fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel; zugseitiges Spitzen- und Schlusssignal schaltbar; Rangierbeleuchtung; Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Schaltbarer Raucherzeuger, schaltbare Weichen- und Kurvengeräusche. Analoge Funktionen: Digitalisierte Original-Fahrgeräusche einer 218 mit 2500-PS-Motor, fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel.

Lieferumfang:
Lokomotive in repräsentativer Verpackung. Umfangreiches Ersatzteilpaket mit Haftreifen und Ersatzkleinteilen (Scheibenwischer, Trittstufen, etc.). 2 Tauschradachsen ohne Haftreifen (nur Zweileiterversion). Pipette zur Befüllung des Raucherzeugers. Umfangreiche Dokumentation mit Vorbildinformationen.

Das Vorbild:
1968 beauftragte die Deutsche Bundesbahn (DB) die Firma Krupp mit der Entwicklung einer Streckendiesellok der V160-Familie, die eine elektrische Zugheizeinrichtung aber keinen Heizdieselmotor wie die V162 (später als 217 bezeichnet) haben sollte. Die Energie für die Zugheizung wurde vom 2500 PS starken Fahrdieselmotor MA 12 V 956 TB10 von MAN erzeugt. Die Maschinen wiesen wie bereits die 215 und 217 eine Länge von 16400 mm auf. Unterschiede zu den BR 215 bestehen in der Schlauchkupplungsanordnung an den Stirnseiten, Kuckuck-Lüfter auf dem Dach und Drehgestellen ohne Radsatzlenker. Außerdem haben die 218 an der Stelle, an der bei den 215 ein Heizelement neben der linken Tür zum Führerstand 1 sitzt, ein Fenster eingebaut. 218 102, die zweite Serienlok dieser Baureihe, ist eine von nur neun Lokomotiven der ersten Bauserie, die über eine Energieversorgung mit Hüllkurvenumrichter sowie Frequenzmultiplexe Zugsteuerung verfügen, mit denen auch modernste Doppelstockwagen-Garnituren befördert werden können. Übrigens durften die derart umgebauten 218 auch IC- und IRZüge mit Steuerwagen schieben. 218 102 war eine der Lokomotiven, die beim zwischenzeitigen Elektrotraktions-Aus auf der Rübelandbahn dort zu sehen waren. Sie war weit herumgekommen, seit ihrer erstmaligen Lackierung in Verkehrsrot. War sie 2003 noch dem Bw Halberstadt, Halberstadt zugeteilt, zog sie dann zunächst nach Stendal, dann nach Darmstadt um, bevor sie seit 2010 in Frankfurt/Main eine neue Bleibe fand.

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